Trübsal im Alter? Nicht mit „Der Greis ist heiß“

Der BR Komödienstadel präsentiert mit „Der Greis ist heiß“ ein blau-weißes Schmankerl nicht in Mundart, sondern in gut verständlichem Hochdeutsch.

Der BR Komödienstadel präsentiert mit „Der Greis ist heiß“ ein blau-weißes Schmankerl nicht in Mundart, sondern in gut verständlichem Hochdeutsch.

Die Geschichte spielt im katholischen Altenheim „Abendrot“, wo alle auf den bevorstehenden Besuch des Bischofs warten. Der Kulturring Lübbecke hat die Komödie von Cornelia Willinger in der Inszenierung des a.gon Theater München im Abo A für Lübbecke gebucht; zu sehen ist sie am 

Samstag, 12. Januar 2019
um 20 Uhr
in der Stadthalle.

Schwester Andrea will das Haus von seiner besten Seite präsentieren. Sie versucht ihre Schützlinge auf Vordermann zu bringen. Heimbewohnerin Sylvia, eine ehemalige Schlangentänzerin betört alle Männer, Almbauer Gundolf Wastl bläst Trübsal, während sich die gutbetuchte Elisabeth mit ihrem Ehemann zopft, der immer noch in der gemeinsamen Eigentumswohnung haust.

Der BR Komödienstadel präsentiert mit „Der Greis ist heiß“ ein blau-weißes Schmankerl nicht in Mundart, sondern in gut verständlichem Hochdeutsch.

Der rüstige Heinrich zeigt überhaupt kein Einsehen, macht sich lieber auf zum Singleball ins Hofbräuhaus und kommt auf die glorreiche Idee, ein neues Wasserbett mit der Herzensbrecherin Sylvia zu testen. Zu guter Letzt gerät Enkelin Gisi auch noch zwischen die Fronten, als Elisabeth ihrem Heinrich den Scheidungskrieg erklärt - und stets mittendrin Schwester Andrea.
Fotos: ipmedia / Julia Müller

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